Feb 19

Ich schreibe selten über Filme und Musik. Zum 30. Todestag von Ronald Belford “Bon” Scott, dem ersten Sänger von AC/DC mache ich davon eine Ausnahme.
Als kleine Erinnerung daran, wie schön Rock’n Roll sein kann, hier ein kleiner Ausschnitt mit Bon und Angus aus dem 1980er Konzert in Paris.

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Feb 13

Als Vater sieht man sich oft selbst, wenn man seinen Sohn beobachtet. Dieser ist momentan total begeistert vom guten alten Rubik Würfel.
Ich kann mich gut daran erinnern, wieviel Stunden ich damit verbracht habe, die Farben des Würfels so schnell wie möglich wieder in ihre Ordnung zu bringen. Nach mehr als 20 Jahren habe ich den “Zauberwürfel” jetzt wieder in die Hand genommen, aber die verstaubten Kenntnisse haben nur bis zur 2. Ebene gereicht.

Doch es gibt nichts, was es im Netz der Netze nicht gibt. Und so bin ich auf der Suche nach einer Seite, die nicht nur die Lösung, sondern auch Muster (wie den Würfel im Würfel) enthält, auf kantenkreuz.de gestoßen.
Zusätzlich zu den einzelnen Lösungschritten gibt es dort eine Animation des Lösungsweges.

Jetzt muss ich nur noch wieder schneller werden als unser Sohn. :-)

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geschrieben von gklinkmann

Jan 17

Ich durfte bereits mit dem Radiotracker und AudialsOne zwei Produkte aus dem Hause RapidSolution testen.
Nun hat RapidSolution mit Tunebite 7 eine neue Version ihres Audio und Video Downloaders vorgestellt, die ich ebenfalls in der Platinversion testen durfte.

Tunebite 7 gibt es auch in einer im Funktionsumfang eingeschränkten aber zeitlich unlimitierten Freeware Version. Mit dieser lassen sich bereits Videos von YouTube, MySpace, Facebook, Clipfish und MyVideo aufnehmen. Dabei kann sogar die Tonspur extrahiert werden, was immer noch einer der legalen Wege ist um an Musik aus dem Netz zu kommen.

In der Platinversion wird Tunebite 7 dann zum universellen Recorder für Audio und Video Streams aus dem Internet. Streaming ist momentan die Technik mit der im Internet Filme, Musik und Höhrbücher bereitgestellt werden. Wer darüber ein bißchen mehr erfahren möchte sollte sich die Folge 137 des Chaosradio Express Podcasts anhören.
Streams haben die Eigenschaft, dass sie nicht erst komplett auf den eigenen Rechner übertragen werden müssen, um angezeigt werden zu können. Zudem sind gerade Videoinhalte oft mit einem DRM Schutz versehen, der die Aufnahme verhindern soll.

An dieser Stelle setzt Tunebite 7 an und ermöglicht es dem Anwender gestreamte Inhalte mit und ohne DRM aufzunehmen und in ein beliebiges Format umzuwandeln, so dass eine Wiedergabe auch ohne Internetverbindung möglich wird.
Tunebite kommt dabei in der neuen Version auch mit hochauflösenden Videos (HD) zurecht (eine schnelle Internetverbindung vorausgesetzt).

Grundsätzlich gibt es 3 Möglichkeiten Audio und Video Quellen aus dem Internet aufzunehmen. Die komfortabelste ist die automatische Erkennung der Medien, während man im Browser surft. Diese Methode wird bei folgenden Internet Diensten unterstützt: youtube.de, sevenload.de, clipfish.de, myvideo.de, mediathek.zdf.de, ardmediathek.de, last.fm, grooveshark.com.
Die Aufnahme über den Bildschirm oder die Soundkarte wird für “verschlüsselte” Webinhalte empfohlen oder wenn die normale Webfunktionalität unbefriedigende Ergebnisse erzielt hat.
Eine rege Community listet weitere Quellen im Internet und gibt Tipps dazu, mit welcher Methode die Aufnahme am besten funktioniert.

Die aufgenommenen Dateien können mit Tunebite 7 gleich ins passende Dateiformat für PC, Handy, iPhone, iPod, PSP und Xbox konvertiert werden, um sie auf diesen Endgeräten in bester Qualität anzeigen zu können.

Der Konverter hilft auch bei DRM behafteten Dateien und Hörbüchern weiter.

Fazit:
Wie bereits in den vorangegangenen Tests zeigt sich auch bei Tunebite 7, dass es sich hervorragend zur Aufnahme von Audio und Video Quellen aus dem Internet eignet. Seine wahre Stärke spielt es natürlich erst in der Platin Version aus.
Dass neben der kommerziellen Version auch eine Freeware Version angeboten wird, wünsche ich mir allerdings auch für die Zukunft.

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Jan 14

Als Administrator sollte man beim Anlegen von Benutzern Passwörter wählen, die nicht gerade 123456 heißen. Da aber auch die Fantasy eines Administrators begrenzt ist, lässt man sich am besten eines generieren.
Eine Groovy Klasse für einen Passwort Generator könnte so aussehen:

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public class PasswortGenerator{
   public static void main(def args){
      def availChars = []  
      ('A'..'Z').each { availChars << it.toString() }  
      3.times { (0..9).each { availChars << it.toString() } }  
 
      def generateRandomString = { length ->   
        def max = availChars.size      
        def rnd = new Random()  
        def sb = new StringBuilder()  
        length.times { sb.append(availChars[rnd.nextInt(max)]) }  
        sb.toString()  
      }   
 
      10.times { println generateRandomString(8) }   
   }
}

Quelle: www.chrisrauber.com

Noch einfacher geht es natürlich, wenn man den Inhalt der main Methode in der Groovy Shell ausführt.

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Jan 01

Vor zehn Jahren konnte man sich auf ein neues Jahr, ein neues Jahrzehnt, ein neues Jahrhundert und sogar ein neues Jahrtausend freuen.
Jetzt müssen wir uns mit den ersten beiden begnügen. Doch Genügsamkeit ist eine Tugend :-) und so habe ich mir vorgenommen das beste aus jedem neuen Tag zu machen.

Von daher wünsche ich allen ein frohes und gesundes neues Jahr.

Ich teile den Vorsatz eines Kollegen für das neue Jahr, ein besserer Mensch zu werden. Er lässt viel Raum für Interpretationen am Jahresende, wenn es zur Abrechnung kommt.

Für den Blog wünsche ich mir einfach von allem (Beiträge, Kommentare und Feedleser) ein bisschen mehr.

Ich werde mein bestes tun.

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