Aug 12

Fast jede moderne Webanwendung bietet ihre Daten und Funktionalitäten auch über eine REST Schnittstelle (meist im XML und/oder JSON Format) an.

Webframeworks (wie z.B. Rails und Grails), die die Erstellung einer solchen REST Schnittstelle vereinfachen, erfreuen sich unter den Webentwicklern großer Beliebtheit.
Da zumindest Grails im Hintergrund auch auf dem Webframework Spring aufsetzt, können auch Entwickler, die Grails nicht einsetzen dürfen oder wollen, mit Spring diese Funktionalität in ihre Anwendung integrieren.

Ein konkretes Beispiel mit dazu gehörigem Tutorial gibt es von StSMedia. Die grundsätzliche REST Integration wird in Teil 2 näher erläutert. Die Umsetzung der ContentNegotiation, also die Auslieferung unterschiedlicher Formate aufgrund der Anfrage (im Accept Header oder durch Erweiterung der URL um die entsprechende Dateiendung) gibt es dann im Teil 7.

Der komplette Sourcecode der Spring Finance Manager Anwendung wird auf Google Code gehostet und steht dort zum Download bereit. Die Version 0.5 basiert zwar noch auf Spring 3 M4, ich konnte die dort implementierte REST Funktionalität aber auch mit Spring 3.0.2 problemlos nutzen.

Links:
REST Artikel im Springsource Blog

Ähnliche Artikel:

geschrieben von gklinkmann \\ tags: ,

Jul 29

Wie heise.de heute berichtet wurde eine frühe Version der Eclipse SDK 4.0 veröffentlicht.  Sie dient laut Aussage der Entwickler als Spielwiese für Ideen für die kommende Genaration der vor allem im Java Bereich beliebten Entwicklungsumgebung. Einige Vorschläge fanden bereits den Weg in das letzte Release 3.6  ( Codename:  “Helios” ).  Der neue Look und die jetzt schon deutlich angezogene Performance machen auf jeden Fall Lust auf mehr.

Link: http://www.eclipse.org/eclipse4/

Ähnliche Artikel:

geschrieben von johnnypark \\ tags: , , ,

Jul 01

Zu diesem Kurzfilm braucht man eigentlich nichts mehr zu sagen außer, unbedingt angucken und die Botschaft begreifen. :-)

Ähnliche Artikel:

geschrieben von gklinkmann \\ tags: ,

Jun 16

Manchmal möchte man nur wissen, wie lange das eigene Java Programm gebraucht hat. Wenn man sich mit der Angabe von Millisekunden begnügt ist dies ein Zweizeiler.

Date start=new Date();
// do something
System.out.println("Anzahl Millisekunden: "
   +(System.currentTimeMillis() - start.getTime());

Möchte man allerdings bei etwas länger laufenden Programmen nicht in Stunden und Minuten umrechnen müssen, so wird es etwas schwieriger. Was bekommt man im Internet nicht alles für Ratschläge, dabei muss man das Rad gar nicht neu erfinden. Ein Blick auf die Apache Commons Bibliotheken hilft hier wie so oft weiter.

import org.apache.commons.lang.time.DurationFormatUtils;
...
Date start=new Date();
// do something
System.out.println("Laufzeit: "
   +DurationFormatUtils.formatDuration(System.currentTimeMillis() - start.getTime(),"HH:mm:ss");

Ähnliche Artikel:

geschrieben von gklinkmann \\ tags: , ,

May 30

Alle Präsentationen der diesjährigen JAX erhalten die Teilnehmer diesmal nicht auf DVD, sondern nur noch über eine Adobe AIR Anwendung, für die man sich auf http://intellibook.de/special registrieren muss.

Adobe AIR ist wie Flash nicht gerade Resourcen schonend und muss (wie Flash auch) erst einmal auf dem Rechner installiert werden. Eine Webanwendung wäre mir lieber gewesen.

Einige Sprecher waren aber so nett, ihre Vorträge auf slideshare.net zur Verfügung zu stellen. Bei slideshare gibt es zwar die Möglichkeit Events einzurichten, diese wurde aber für die diesjährige Veranstaltung nicht genutzt, so dass die Präsentationen quer gestreut sind.

Ich bin mal auf die Suche gegangen und habe die Treffer unter dem Tag jax 2010 zusammengefasst. Falls ich einen übersehen haben sollte, bitte ich im Voraus schon um Entschuldigung und würde mich über einen Link in den Kommentaren freuen.

Ähnliche Artikel:

geschrieben von gklinkmann \\ tags: , ,