Fast jede moderne Webanwendung bietet ihre Daten und Funktionalitäten auch über eine REST Schnittstelle (meist im XML und/oder JSON Format) an.
Webframeworks (wie z.B. Rails und Grails), die die Erstellung einer solchen REST Schnittstelle vereinfachen, erfreuen sich unter den Webentwicklern großer Beliebtheit.Da zumindest Grails im Hintergrund auch auf dem Webframework Spring aufsetzt, können auch Entwickler, die Grails nicht einsetzen dürfen oder wollen, mit Spring diese Funktionalität in ihre Anwendung integrieren.
Ein konkretes Beispiel mit dazu gehörigem Tutorial gibt es von StSMedia. Die grundsätzliche REST Integration wird in Teil 2 näher erläutert. Die Umsetzung der ContentNegotiation, also die Auslieferung unterschiedlicher Formate aufgrund der Anfrage (im Accept Header oder durch Erweiterung der URL um die entsprechende Dateiendung) gibt es dann im Teil 7.
Der komplette Sourcecode der Spring Finance Manager Anwendung wird auf Google Code gehostet und steht dort zum Download bereit. Die Version 0.5 basiert zwar noch auf Spring 3 M4, ich konnte die dort implementierte REST Funktionalität aber auch mit Spring 3.0.2 problemlos nutzen.
Wie heise.de heute berichtet wurde eine frühe Version der Eclipse SDK 4.0 veröffentlicht. Sie dient laut Aussage der Entwickler als Spielwiese für Ideen für die kommende Genaration der vor allem im Java Bereich beliebten Entwicklungsumgebung. Einige Vorschläge fanden bereits den Weg in das letzte Release 3.6 ( Codename: “Helios” ). Der neue Look und die jetzt schon deutlich angezogene Performance machen auf jeden Fall Lust auf mehr.
Link: http://www.eclipse.org/eclipse4/
Zu diesem Kurzfilm braucht man eigentlich nichts mehr zu sagen außer, unbedingt angucken und die Botschaft begreifen.
Manchmal möchte man nur wissen, wie lange das eigene Java Programm gebraucht hat. Wenn man sich mit der Angabe von Millisekunden begnügt ist dies ein Zweizeiler.
Date start=new Date(); // do something System.out.println("Anzahl Millisekunden: " +(System.currentTimeMillis() - start.getTime());
Möchte man allerdings bei etwas länger laufenden Programmen nicht in Stunden und Minuten umrechnen müssen, so wird es etwas schwieriger. Was bekommt man im Internet nicht alles für Ratschläge, dabei muss man das Rad gar nicht neu erfinden. Ein Blick auf die Apache Commons Bibliotheken hilft hier wie so oft weiter.
import org.apache.commons.lang.time.DurationFormatUtils; ... Date start=new Date(); // do something System.out.println("Laufzeit: " +DurationFormatUtils.formatDuration(System.currentTimeMillis() - start.getTime(),"HH:mm:ss");




