Als Tastatur Junkie muss ich mich dieser Aktion einfach anschließen.

Quelle: aptgetupdate
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Ähnliche Artikel:Ich habe gerade einen Artikel über die 100 vim Befehle gelesen, die jeder Programmierer kennen sollte.
Den vim (Vi IMproved) habe ich hier im Blog schon einmal kurz vorgestellt.
Bei der Durchsicht der Liste, der 100 besten vim Befehle, habe ich wieder einmal viel gelernt über diesen Konsolen Editor, aber auch alt bekannte und lieb gewonnene Funktionen entdeckt. Meine absoluten Favoriten sind:
Welche Editoren für die Konsole nutzt Ihr? Und falls der vim dabei ist, auf welche Befehle könntet ihr nicht verzichten?
Ähnliche Artikel:Um sich den Desktop eines entfernten Rechners auf seinen PC zu holen gibt es unterschiedliche Lösungen. Im Windows Umfeld gibt es RemoteDesktop für 1:1 Verbindungen und ansonsten den Terminal Server, für den gleichzeitigen Zugriff mehrere Benutzer den entfernten Desktop.
Ein großer kommerzieller Anbieter, der auch vielen bekannt sein dürfte, ist Citrix.
Möchte man kein Geld ausgeben landet man schnell bei VNC und seinen Derivaten (wie z.B. UltraVnc).
Ich persönlich nutze für Windows ebenfalls Microsofts eigene Lösung RemoteDesktop, da sie in Sachen Performance die Nase klar vorn hat. Für einen Linux Desktop (übrigens KDE auch weil er schneller ist als Gnome) musste ich dann allerdings auf VNC zurückgreifen.
Unzufrieden über die Performance dieser Lösung, habe ich schon die ganze Zeit nach einer Alternative gesucht und sie jetzt mit FreeNX von NoMachine gefunden. FreeNX ist nicht nur performanter, sondern geht auch in der Server Version schonender mit den Systemresourcen um. In der kostenlosen Version ist FreeNX auf 3 gleichzeitige Benutzer beschränkt (was mir persönlich aber auch reicht).
Nach dem download (für Kubuntu stehen auf der nomachine Seite *.deb Pakete zur Verfügung), müssen die Pakete für den Server Betrieb (also auf dem Linux System, was den Desktop bereitstellen soll) in folgender Reihenfolge eingespielt werden:
> sudo dpkg -i nxclient_3.3.0-6_i386.deb ... Paket libaudiofile0 ist nicht installiert. ... # Auflösen der Abhängigkeiten > sudo aptitude safe-upgrade > sudo dpkg -i nxnode_3.3.0-22_i386.deb > sudo dpkg -i nxserver_3.3.0-27_i386.deb
Danach steht der Server sofort zur Verfügung und kann benutzt werden. Für weitergehende Konfigurationen solltet Ihr Euch die Installationsanmerkungen unter /usr/NX/share/documents/server/install-notices durchlesen (rtfm
).
Clients gibt es für Windows, Linux und MacOs. Sie lassen sich ebenso schmerzfrei installieren, wie der Serverteil. Im von mir benutzten Windows Client (den MacOs Client werde ich auch noch testen) kann man nach der Installation mittels eines Assistenten eine Verbindung zum Linux System aufbauen und dann sowohl den KDE (in seiner ganzen Schönheit) als auch einzelne Programme benutzen.
Andere Linux Desktops (wie Gnome oder XFCE) funktionieren natürlich genauso gut.
Links:
Wiki ubuntuusers.de: FreeNX
Für alte Linux Hasen ist das ein Klax, aber da man es meist pro Computer nur einmal macht, frage ich mich jedes mal beim Aufsetzen eines Rechners mit Windows und Linux – wie war das noch?
Eigentlich ist es gar nicht so schwer. Zuerst muss man die UID’s der Windows Partitionen ermitteln:
> sudo blkid /dev/sda2: UUID="8A4831E44831CFA5" LABEL="Volume" TYPE="ntfs" /dev/sda5: UUID="A020173420B4E2A8" TYPE="ntfs"
dann die Verzeichnisse für die Mountpoints erstellen:
> sudo mkdir /media/windows > sudo mkdir /media/windows/C > sudo mkdir /media/windows/D
dann die Datei /etc/fstab ändern um die Partitionen permanent einzubinden:
> sudo vi /etc/fstab # Zeilen hinzufügen UUID=8A4831E44831CFA5 /media/windows/C ntfs-3g defaults,nls=utf8,uid=0,gid=46 0 0 UUID=A020173420B4E2A8 /media/windows/D ntfs-3g defaults,nls=utf8,uid=0,gid=46 0 0
Für den mount wird der ntfs-3g Treiber benutzt, der bereits Bestandteil der großen Distributionen (getestet auf Kubuntu 9.04) ist. Was noch fehlt ist das eigentliche mounten:
> sudo mount -a
Fertig.
Links:
ubuntuusers.de – Windows Partitionen einbinden
Das Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) hat sich im Internet für die Authentifizierung von Benutzerdaten bewährt. LDAP bietet dafür einen sehr performanten Zugriff auf Directory Server (auch LDAP Server genannt), in denen Benutzerdaten hierarchisch abgelegt sind.
Um sich ein bißchen mehr mit dem Thema beschäftigen, muss man nicht gleich einen eigenen LDAP Server aufsetzen, sondern kann auf eine Reihe öffentlicher und freier LDAP Server zurückgreifen.
Eine gute Liste dafür ist die von eMailman. Eine einfache Abfrage mittels ldapsearch (Bestandteil von MacOs, unter Ubuntu muss das Paket ldap-utils installiert sein) könnte so aussehen:
> ldapsearch -h "ldap.uno.edu" -LLL -x \ -b "ou=Students,o=UNIVERSITY OF NEW ORLEANS,c=US" \ "(sn=Fu)" cn dn: cn=Pik Yu Fu,ou=Students,o=University of New Orleans,c=US cn: Pik Yu Fu dn: cn=Yuanyuan Fu : yfu2,ou=Students,o=University of New Orleans,c=US cn: Yuanyuan Fu : yfu2 dn: cn=Shiquan Fu,ou=Students,o=University of New Orleans,c=US cn: Shiquan Fu
Diese Abfrage sucht im LDAP Server der Universität von New Orleans nach Studenten mit dem Nachnamen Fu. Hier noch eine kurze Erläuterung der Parameter: