Feb 23
Streams des online Dienstes last.fm lassen sich nicht ohne weiteres aufnehmen. Um last.fm nutzen zu können benötigt man einen Account. Hat man diesen eingerichtet, ist es mit ein paar kleinen Tools auch möglich den Stream aufzunehmen.
Software zum Aufnehmen von Internet Radios habe ich im letzten Artikel ja schon vorgestellt. Meine Favoriten unter Linux waren Streamtuner und Streamripper. Doch wie bringt man dieses Paar dazu auch last.fm aufzunehmen? Die notwendigen Informationen dazu habe ich bei ubuntuusers.de gefunden (vielen Dank an dieser Stelle).
lastfmproxy heißt das Tool der Wahl. Ubuntu / Kubuntu Nutzer haben es leicht, für sie steht ein Paket im Univers zur Verfügung, mit dem sich lastfmproxy leicht über apt installieren lässt (sudo apt-get install lastfmproxy). Danach muss man nur noch in der Konfigurationsdatei /etc/lastfmproxy/config.py den eigenen last.fm Benutzernamen und das Passwort angeben und zum Schluss lastfmproxy mit sudo starten.
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Streams des online Dienstes last.fm lassen sich nicht ohne weiteres aufnehmen. Um last.fm nutzen zu können benötigt man einen Account. Hat man diesen eingerichtet, ist es mit ein paar kleinen Tools auch möglich den Stream aufzunehmen.
Software zum Aufnehmen von Internet Radios habe ich im letzten Artikel ja schon vorgestellt. Meine Favoriten unter Linux waren Streamtuner und Streamripper. Doch wie bringt man dieses Paar dazu auch last.fm aufzunehmen? Die notwendigen Informationen dazu habe ich bei ubuntuusers.de gefunden (vielen Dank an dieser Stelle).
lastfmproxy heißt das Tool der Wahl. Ubuntu / Kubuntu Nutzer haben es leicht, für sie steht ein Paket im Univers zur Verfügung, mit dem sich lastfmproxy leicht über apt installieren lässt (sudo apt-get install lastfmproxy). Danach muss man nur noch in der Konfigurationsdatei /etc/lastfmproxy/config.py den eigenen last.fm Benutzernamen und das Passwort angeben und zum Schluss lastfmproxy mit sudo starten.
sudo vi /etc/lastfmproxy/config.py
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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: apple, Internet Radio, last.fm, Linux, macos, windows
Jan 22
Nennt man ein kleines Heimnetzwerk sein eigen, dann stellt sich schnell auch die Frage nach einem Server, der in diesem Netzwerk die Funktionen für den Internet-Zugang (mit Firewall- und Proxy-Funktionen), Mails, Viren- und Spamschutz und ggf. sogar Groupware an zentraler Stelle übernimmt.
Da dieses System am Internet hängt, sollte es auf einem relativ sicheren Betriebssystem (z.B. Debian) laufen und ein Intrusion Detection-System, sowie automatisierte Updates integrieren. Für den Heimanwender wäre es dann noch schön, ein Webinterface zur Administration des Servers zur Verfügung zu haben.
Das sind mehr als 3 Dinge auf einmal – aber nicht unmöglich und sogar kostenlos. Denn Open-SBS stellt seinen Debian basierten Server (der all die o.a. Funktionen enthält) für Privatanwender kostenlos zur Verfügung.
via
hype! und
pro-linux.de
Nennt man ein kleines Heimnetzwerk sein eigen, dann stellt sich schnell auch die Frage nach einem Server, der in diesem Netzwerk die Funktionen für den Internet-Zugang (mit Firewall- und Proxy-Funktionen), Mails, Viren- und Spamschutz und ggf. sogar Groupware an zentraler Stelle übernimmt.
Da dieses System am Internet hängt, sollte es auf einem relativ sicheren Betriebssystem (z.B. Debian) laufen und ein Intrusion Detection-System, sowie automatisierte Updates integrieren. Für den Heimanwender wäre es dann noch schön, ein Webinterface zur Administration des Servers zur Verfügung zu haben.
Das sind mehr als 3 Dinge auf einmal - aber nicht unmöglich und sogar kostenlos. Denn Open-SBS stellt seinen Debian basierten Server (der all die o.a. Funktionen enthält) für Privatanwender kostenlos zur Verfügung.
via hype! und pro-linux.de
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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: Linux, Open Source, tools
Jul 27
Die neuen Versionen der Homebanking Applikationen Hibiscus und Gnucash sind gerade erschienen. Grund genug um ein Blogeintrag über Homebanking mit Linux zu schreiben.
Liest man ein bißchen im Internet, so sind dies neben dem kommerziellen Moneyplex die beiden Programme, mit dem ein Großteil der Linux Gemeinde sein Homebanking abwickelt.
Sowohl Gnucash (ab der aktuellen Version 2.2) als auch das auf dem Jameica Framework basierende Hibiscus (aktuelle Version 1.7) laufen auch unter Windows. Beide unterstützen den HBCI – Standard zur sicheren Übertragung der Daten, wobei aber nur bestimmte Kartenlesegeräte untertützt werden. Ebenfalls ein gemeinsames Merkmal sind ausführliche Reports über die Kontoaktivitäten.
Unterschiede ergeben sich in der eigentlichen Ausrichtung der Programme. Während Gnucash sich eher an die Buchführung mit Kontenrahmen orientiert, konzentriet sich Hibiscus auf die wesentlichen Homebanking Funktionen.
Nähere Informationen zu den aktuellen Versionen gibt es auf den Homepages der Projekte und in diesen beiden Artikeln von Golem.
Hibiscus: http://www.golem.de/0707/53583.html
Gnucash: http://www.golem.de/0707/53511.html
Ein guter Artikel zum kommerziellen Moneyplex befindet sich in der Ausgabe 07/2007 der Zeitschrift Linux-User (leider nicht als online Artikel). Moneyplex ist auch Bestandteil der SuSE Distribution, ist dort aber auf ein Konto beschränkt.
Die neuen Versionen der Homebanking Applikationen Hibiscus und Gnucash sind gerade erschienen. Grund genug um ein Blogeintrag über Homebanking mit Linux zu schreiben.
Liest man ein bißchen im Internet, so sind dies neben dem kommerziellen Moneyplex die beiden Programme, mit dem ein Großteil der Linux Gemeinde sein Homebanking abwickelt.
Sowohl Gnucash (ab der aktuellen Version 2.2) als auch das auf dem Jameica Framework basierende Hibiscus (aktuelle Version 1.7) laufen auch unter Windows. Beide unterstützen den HBCI - Standard zur sicheren Übertragung der Daten, wobei aber nur bestimmte Kartenlesegeräte untertützt werden. Ebenfalls ein gemeinsames Merkmal sind ausführliche Reports über die Kontoaktivitäten.
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Nähere Informationen zu den aktuellen Versionen gibt es auf den Home
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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: Linux
Jun 25
Ich war bis jetzt ein glücklicher SuSE Linux Nutzer. Na ja, nicht alles war Sonnenschein. Bis man ein funktionierendes System mit voller Unterstützung für Audio und Video hatte, dauerte es schon etwas länger und getreu dem Motto ‘never touch a running system’ war der Wechsel auf eine neue Version immer mit einigen Risiken verbunden. So bin ich auch auf Version 10.0 von SuSE stehen geblieben.
Doch irgendwann gibt es von den Lieblingsprogrammen in den Repositories keine neuen Versionen mehr (so musste ich immer noch mit dem Firefox 1.5 Vorlieb nehmen). Doch in Zeiten von Breitband Internet kann man sich problemlos eine Life CD oder DVD aus dem Netz laden und sie problemlos ausprobieren. Beim Booten von der CD lädt sich Linux in den Hauptspeicher und man bekommt einen Überblick darüber, wie gut einem die Linux Distribution gefällt und wie gut sie die eigene Hardware unterstützt. Dadurch bleiben nach dem Herunterfahren des Rechners keine Spuren der Installation zurück.
Von Kubuntu war ich enorm überrascht. Die Debian basierte Linux Distribution mit dem KDE Desktop unterstützte meine komplette Hardware, einschließlich des Fritz Box WLAN USB Sticks (der bis jetzt nur unter Windows lief). Die Installation über den Assistenten verlief absolut problemlos und nach dem Neustart hatte ich ein funktionierendes Linux System. Beim Aufruf der ersten mp3 Datei mit amarok (allein dafür lohnt es sich Linux zu nutzen), werden über einen Assistenten alle notwendigen Codecs installiert, dankenswerter Weise auch gleich die für Video. Selbst die ACPI Unterstützung für mein Notebook funktioniert.
Die Unterstützung des Fritz!WLAN USB Sticks gibt es nicht out of the box, aber anhand der guten Dokumentation war auch das kein Problem.
Fazit: Es ist kein Wunder, dass Ubuntu und Kubuntu so populär sind. Linux Distributionen gibt es für jede Aufgabe und Geschmack, aber es war noch nie so leicht zu einem funktionierenden und sicheren System zu kommen.
Ich war bis jetzt ein glücklicher SuSE Linux Nutzer. Na ja, nicht alles war Sonnenschein. Bis man ein funktionierendes System mit voller Unterstützung für Audio und Video hatte, dauerte es schon etwas länger und getreu dem Motto 'never touch a running system' war der Wechsel auf eine neue Version immer mit einigen Risiken verbunden. So bin ich auch auf Version 10.0 von SuSE stehen geblieben.
Doch irgendwann gibt es von den Lieblingsprogrammen in den Repositories keine neuen Versionen mehr (so musste ich immer noch mit dem Firefox 1.5 Vorlieb nehmen). Doch in Zeiten von Breitband Internet kann man sich problemlos eine Life CD oder DVD aus dem Netz laden und sie problemlos ausprobieren. Beim Booten von der CD lädt sich Linux in den Hauptspeicher und man bekommt einen Überblick darüber, wie gut einem die Linux Distribution gefällt und wie gut sie die eigene Hardware unterstützt. Dadurch bleiben nach dem Herunterfahren des Rechners keine Spuren der Installation zurück.
Von Kubuntu war ich enorm übe
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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: kubuntu, Linux