Feb 11
Eclipse ist für mich als Entwickler mein täglich Brot und begleitet mich schon seit Jahren. Das Logo hat sich während dieser Zeit kaum geändert (wieso auch – mir hat es gefallen).
Nun möchte Eclipse mit einem neuen Logo darauf aufmerksam machen, dass im Projekt kein Stillstand herrscht.
Gefragt sind Entwürfe, die im Rahmen eines Wettbewerbs zum neuen Logo führen sollen. Auf den Sieger wartet ein Preisgeld von 500 Dollar.
Die bereits eingereichten Vorschläge kann man sich hier anschauen.
Für welchen würdet Ihr Euch entscheiden?

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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: eclipse, ide, Java
Sep 22
Mit Eclipse kann nicht nur sehr komfortabel Java programmieren, sondern auch für PHP steht mit dem PDT Plugin eine hervorragende Lösung zur Verfügung.
Möchte man allerdings in seinem Projekt mit allgemeinen Bibliotheken (wie z.B. phpUnit) arbeiten, muss man sie entweder in sein Projekt kopieren, oder ein eigenes Projekt mit deren Sourcen erstellen.
Mit dem Elicpse PTI Plugin von PHPSRC gibt es jetzt noch eine 3. Möglichkeit. PTI (Eclipse PHP Tool Integration) stellt über die bekannten Eclipse Mechanismen (update url: http://www.phpsrc.org/eclipse/pti/) so bekannte PHP Bibliotheken wie
- PEAR
- PHPUnit
- PHP CodeSniffer und
- External PHP Checker
zur Verfügung.
Das spart eine Menge Handarbeit und untermauert wieder einmal meine Meinung, dass Eclipse die beste Entwicklungsumgebung ist (und zwar nicht nur, weil sie kostenlos ist).

Links:
phpsrc – wiki
update: weitere Links
phphatesme.com – PTI Grundkonfiguration
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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: eclipse, Open Source, php
Sep 21
Dass Eclipse die Entwicklungsumgebung meiner Wahl ist, erwähne ich immer wieder (auch für die, die es mittlerweile leid sind
). Gerade wegen seiner großen Pluginanzahl, ist es mein Schweizer Taschenmesser zum Programmieren.
Mit JadClipse gibt es jetzt ein weiteres Plugin, mit dem der Java Decompiler jad in Eclipse integriert werden kann. Die aktuelle Version (3.4) des Plugins wurde allerdings so umgeschrieben, dass auch andere Decompiler Backends (z.B. JODE und JD) genutzt werden können. Über die update Url: http://jadclipse.sf.net/update findet das Plugin auf gewohnte Weise seinen Weg nach Eclipse.
Danach muss man sicherstellen, dass JadClipse der default editor für class Dateien (Preferences > Editors > File Associations > *.class) wird.
Aus rechtlichen Gründen sollte man natürlich nur eigene Klassen dekompilieren.
Links:
JadClipse – Wiki
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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: eclipse, Java, Open Source
Sep 14
Für alte Linux Hasen ist das ein Klax, aber da man es meist pro Computer nur einmal macht, frage ich mich jedes mal beim Aufsetzen eines Rechners mit Windows und Linux – wie war das noch?
Eigentlich ist es gar nicht so schwer. Zuerst muss man die UID’s der Windows Partitionen ermitteln:
> sudo blkid
/dev/sda2: UUID="8A4831E44831CFA5" LABEL="Volume" TYPE="ntfs"
/dev/sda5: UUID="A020173420B4E2A8" TYPE="ntfs"
dann die Verzeichnisse für die Mountpoints erstellen:
> sudo mkdir /media/windows
> sudo mkdir /media/windows/C
> sudo mkdir /media/windows/D
dann die Datei /etc/fstab ändern um die Partitionen permanent einzubinden:
> sudo vi /etc/fstab
# Zeilen hinzufügen
UUID=8A4831E44831CFA5 /media/windows/C ntfs-3g defaults,nls=utf8,uid=0,gid=46 0 0
UUID=A020173420B4E2A8 /media/windows/D ntfs-3g defaults,nls=utf8,uid=0,gid=46 0 0
Für den mount wird der ntfs-3g Treiber benutzt, der bereits Bestandteil der großen Distributionen (getestet auf Kubuntu 9.04) ist. Was noch fehlt ist das eigentliche mounten:
Fertig.
Links:
ubuntuusers.de – Windows Partitionen einbinden
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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: kubuntu, Linux, Open Source, tutorial, Ubuntu, windows
Mar 15

Wenn man ein Programm schreibt oder anpasst, benötigt man oft Testdaten um es auf Herz und Nieren zu prüfen. Die besten Testdaten sind natürlich Echtdaten, die das Programm auch später verarbeiten soll.
Manchmal liegen diese aber noch nicht vor oder es sprechen rechtliche Bedenken (z.B. bei Steuerdaten) gegen die Verwendung dieser Daten zu Testzwecken.
Dann bleibt einem als Entwickler nichts anderes übrig als die Testdaten zu generieren. Dabei helfen die Tools von generatedata.com. Dort kann man seine Testdaten entweder online generieren oder sich die Datenbank (Mysql) basierenden Skripte (PHP + Javascript) herunterladen.
Die Skripte stehen unter der GNU open source license. Eine kleine Spende schadet aber nie.
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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: Open Source, php