Jul 01

Zu diesem Kurzfilm braucht man eigentlich nichts mehr zu sagen außer, unbedingt angucken und die Botschaft begreifen. :-)

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geschrieben von gklinkmann \\ tags: ,

Jun 23

Ich hasse aufdringliche Werbung. Habe ich dass eigentlich schon einmal erwähnt? Ich meine, wenn die gräßlichen Layer mit Werbung einem mitten ins Gesicht springen, so dass eine vernünftige Nutzung kaum möglich ist.

Ja ich weiß, kostenlose Dienste müssen sich auch finanzieren und es gibt Ad Blocker. Aber ich will nichts, was meinen Browser langsamer macht und zweitens muss es doch auch Alternativen geben.

Ein Licht am Ende des Tunnels scheint nun mit dem Micropayment Dienst Flattr aufzuleuchten. Das Prinzip des sich noch in der Beta Phase befindlichen Dienstes ist so einfach wie genial.

Der monatliche Beitrag (mindestens 2 Euro) der angemeldeten Benutzer wird auf die Seiten aufgeteilt, deren Angebot sie durch einen Klick auf den Flattr Spenden Button eine finanzielle Unterstützung zukommen lassen möchten. Gespendet werden kann solange das per Paypal oder Kreditkarte aufgeladene Guthaben den monatlichen Beitrag abdeckt. Abo’s, die sich automatisch verlängern oder 24 monatige Verträge gibt es zum Glück nicht.

Übrigens, wer anderen Geld gibt, darf auch selber einen Flattr Button auf seiner Seite unterbringen.

Fazit:
Ist das nun also der lang ersehnte Ausweg aus der Werbung um kostenlos Dienste und Inhalte anbieten zu können? Ich denke nicht. Aber es ist ein guter und einfacher Weg um seine Wertschätzung auszudrücken. Vielleicht wird Flattr in Zukunft zu einer Alternative zum Einsatz von Werbung, wenn dieser Dienst seine Beta Phase verlässt und keine Einladungen mehr für die Registrierung notwendig sind. Ich würde es mir wünschen.

Denn wie gesagt, ich hasse aufdringliche Werbung.

Apropos Einladungen. Ich hätte da noch 3 zu vergeben.

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geschrieben von gklinkmann \\ tags: ,

Jun 22

Die Arbeit mit Dateien erledigt man unter Windows mit dem Explorer. Das klappt soweit auch ganz gut, sofern in einem Verzeichnis in der ersten Ebene nicht über 100000 Dateien liegen. Versucht man so ein Verzeichnis mit dem Explorer zu öffnen, tut sich da erst einmal gar nichts mehr.

Doch wie ermittelt man die Anzahl der Dateien in so einem Verzeichnis?

Ist die Windows Powershell installiert, ist dies mit folgendem Befehl möglich:

(Get-ChildItem D:\data).Count

Hat man noch XP und keine Powershell bietet sich Cygwin als Alternative an. Cygwin ist eine Implementierung von Unix Tools für Windows. Diejenigen von Euch, die wie ich lieber mit Unix basierten Systemen arbeiten, ziehen der Powershell die Bash sicherlich vor und ermitteln die Anzahl der Dateien auf diese Weise:

find /cygdrive/D/data -type f|wc -l

Schneller fertig, war in meinem Fall Cygwin. Noch ein Grund mehr sich dieses nützliche Tool zu installieren, wenn man schon mit Windows arbeiten muss. Ein Umstieg auf Linux oder MacOS wird dadurch auch leichter. :-)

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Jun 16

Manchmal möchte man nur wissen, wie lange das eigene Java Programm gebraucht hat. Wenn man sich mit der Angabe von Millisekunden begnügt ist dies ein Zweizeiler.

Date start=new Date();
// do something
System.out.println("Anzahl Millisekunden: "
   +(System.currentTimeMillis() - start.getTime());

Möchte man allerdings bei etwas länger laufenden Programmen nicht in Stunden und Minuten umrechnen müssen, so wird es etwas schwieriger. Was bekommt man im Internet nicht alles für Ratschläge, dabei muss man das Rad gar nicht neu erfinden. Ein Blick auf die Apache Commons Bibliotheken hilft hier wie so oft weiter.

import org.apache.commons.lang.time.DurationFormatUtils;
...
Date start=new Date();
// do something
System.out.println("Laufzeit: "
   +DurationFormatUtils.formatDuration(System.currentTimeMillis() - start.getTime(),"HH:mm:ss");

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Jun 11

Jetzt geht’s los.

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geschrieben von gklinkmann