Jul 22

Was waren das doch für gute alte Zeiten (der analogen Zugänge zum Netz) als die Empfehlung für die Größe einer Webseite noch 50 KB betrug. Heute im Zeitalter von DSL, wo jedes Handy einen stärkeren Empfang hat als das damals so hochgelobte ISDN, gibt es sie noch die weißen Flecken auf der Landkarte, wo DVB-T und mobiles Internet noch in den Kinderschuhen stecken.

Gut, Urlaub ist zum erholen da, aber Nachrichten würde ich schon gern sehen, hören oder lesen. Doch so einfach ist das nicht, wenn man seine Informationsgewinnung auf das Internet ausgerichtet hat und dann zwecks der guten Luft an einen der oben erwähnten weißen Flecken fährt, wo die Welt noch nicht so hektisch ist und die Uhren langsamer zu gehen scheinen.

Doch wo sind die Probleme? Es fängt damit an, dass der Google Reader sich einfach beendet, weil das Laden der Seite zu lange dauert. So bin ich also meiner RSS Feeds beraubt, aus denen ich einen Großteil meiner Informationen beziehe. Die Alternative, die Seiten einzelnd anzusurfen ist auch keine gute Idee, denn unter 1 MB Größe scheint es bei den meisten Seiten nicht mehr zu laufen. Mit Edge Geschwindigkeit macht das wirklich keinen Spaß.

Ich will jetzt nicht dem übermäßigen Gebrauch von JavaScript die Schuld geben, aber eine Fall Back Möglichkeit auf einfaches HTML, wie bei Google Mail würde anderen Seiten auch nicht schlecht stehen. Die Bedienung ist dann zwar wieder “old school”, aber sie funktioniert einigermaßen flüssig. Oder um es mit anderen Worten zu sagen, was nützt mir ein High Tech Auto, wenn es auf Landstraßen nur 5 km/h fährt.

Doch zuerst sollte man bei sich selbst schauen. Die Startseite meines Blogs ist auch nicht gerade klein. Nach meinem Urlaub werde ich mich nach einem Theme umschauen, das schonend mit den Resourcen umgeht. Auch bei meinen WordPress Plugins sind sicherlich Einsparungen durch Alternativen möglich.

Wenn also jemand Tipps hat, wie man WordPress verschlankt, dem wäre ich für einen Kommentar sehr dankbar.

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Jun 23

Ich hasse aufdringliche Werbung. Habe ich dass eigentlich schon einmal erwähnt? Ich meine, wenn die gräßlichen Layer mit Werbung einem mitten ins Gesicht springen, so dass eine vernünftige Nutzung kaum möglich ist.

Ja ich weiß, kostenlose Dienste müssen sich auch finanzieren und es gibt Ad Blocker. Aber ich will nichts, was meinen Browser langsamer macht und zweitens muss es doch auch Alternativen geben.

Ein Licht am Ende des Tunnels scheint nun mit dem Micropayment Dienst Flattr aufzuleuchten. Das Prinzip des sich noch in der Beta Phase befindlichen Dienstes ist so einfach wie genial.

Der monatliche Beitrag (mindestens 2 Euro) der angemeldeten Benutzer wird auf die Seiten aufgeteilt, deren Angebot sie durch einen Klick auf den Flattr Spenden Button eine finanzielle Unterstützung zukommen lassen möchten. Gespendet werden kann solange das per Paypal oder Kreditkarte aufgeladene Guthaben den monatlichen Beitrag abdeckt. Abo’s, die sich automatisch verlängern oder 24 monatige Verträge gibt es zum Glück nicht.

Übrigens, wer anderen Geld gibt, darf auch selber einen Flattr Button auf seiner Seite unterbringen.

Fazit:
Ist das nun also der lang ersehnte Ausweg aus der Werbung um kostenlos Dienste und Inhalte anbieten zu können? Ich denke nicht. Aber es ist ein guter und einfacher Weg um seine Wertschätzung auszudrücken. Vielleicht wird Flattr in Zukunft zu einer Alternative zum Einsatz von Werbung, wenn dieser Dienst seine Beta Phase verlässt und keine Einladungen mehr für die Registrierung notwendig sind. Ich würde es mir wünschen.

Denn wie gesagt, ich hasse aufdringliche Werbung.

Apropos Einladungen. Ich hätte da noch 3 zu vergeben.

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Jan 01

Vor zehn Jahren konnte man sich auf ein neues Jahr, ein neues Jahrzehnt, ein neues Jahrhundert und sogar ein neues Jahrtausend freuen.
Jetzt müssen wir uns mit den ersten beiden begnügen. Doch Genügsamkeit ist eine Tugend :-) und so habe ich mir vorgenommen das beste aus jedem neuen Tag zu machen.

Von daher wünsche ich allen ein frohes und gesundes neues Jahr.

Ich teile den Vorsatz eines Kollegen für das neue Jahr, ein besserer Mensch zu werden. Er lässt viel Raum für Interpretationen am Jahresende, wenn es zur Abrechnung kommt.

Für den Blog wünsche ich mir einfach von allem (Beiträge, Kommentare und Feedleser) ein bisschen mehr.

Ich werde mein bestes tun.

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Sep 18

Blogfield-2009-Finale_v2-tm

Stefan und Olli haben es geschafft die von den Bloggern beigesteuerten Avatare in einem Bild zusammenzufassen. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Vielen Dank an die beiden für diese tolle Aktion und die Mühe, die sie sich damit gemacht haben.

So jetzt beginnt das Suchspiel nach meinem Avatar. Ein paar kleine Tipps gefällig?

ok:

dunkelblondes (braunes) Haar
tiefer Scheitel (oder auch ausgedehnte Geheimratsecken) :-)
und schwarzes T-Shirt mit Bart Totenkopf

Das müsste reichen. Viel Spaß beim Suchen.

Links:
aptgetupdate.de – Blogfield 2009: Finale

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May 29

wpseek

Templates für WordPress, gibt es wie Sand am Mehr. Wer sein eigenes bauen möchte, beginnt meist nicht auf der grünen Wiese, sondern passt ein vorhandenes Template an die eigenen Wünsche an. Die dafür notwendigen Funktionen Funktionen stellt WordPress bereit.

Ist man auf der Suche nach einer bestimmten Funktion, kann man in die Funktioinsreferenz schauen oder bei wpseek.com einfach danach suchen.

Eigentlich als Firefox Plugin geplant, bietet wpseek :

  • Auto-Suggest, das seinen Inhalt aus dem gesamten Funktionsnamen bezieht.
  • Verwandte Codex Dokumentation
  • Codeauszüge
  • Top Google Suchergebnisse
  • Nutzerduskussionen
  • Nutzerkommentare
  • AJAX-basierte Ergebnisseite; kein Reload bei jeder Operation nötig

Wpseek.com kann auch als Suchmaschine für den Browser eingetragen werden.
So ist man gut gewappnet für die Anpassung des eigenen WordPress basierten Blogs.

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