Sep 22
Mit Eclipse kann nicht nur sehr komfortabel Java programmieren, sondern auch für PHP steht mit dem PDT Plugin eine hervorragende Lösung zur Verfügung.
Möchte man allerdings in seinem Projekt mit allgemeinen Bibliotheken (wie z.B. phpUnit) arbeiten, muss man sie entweder in sein Projekt kopieren, oder ein eigenes Projekt mit deren Sourcen erstellen.
Mit dem Elicpse PTI Plugin von PHPSRC gibt es jetzt noch eine 3. Möglichkeit. PTI (Eclipse PHP Tool Integration) stellt über die bekannten Eclipse Mechanismen (update url: http://www.phpsrc.org/eclipse/pti/) so bekannte PHP Bibliotheken wie
- PEAR
- PHPUnit
- PHP CodeSniffer und
- External PHP Checker
zur Verfügung.
Das spart eine Menge Handarbeit und untermauert wieder einmal meine Meinung, dass Eclipse die beste Entwicklungsumgebung ist (und zwar nicht nur, weil sie kostenlos ist).

Links:
phpsrc – wiki
update: weitere Links
phphatesme.com – PTI Grundkonfiguration
Mit Eclipse kann nicht nur sehr komfortabel Java programmieren, sondern auch für PHP steht mit dem PDT Plugin eine hervorragende Lösung zur Verfügung. Möchte man allerdings in seinem Projekt mit...
geschrieben von gklinkmann
\\ tags: eclipse, Open Source, php
Sep 21
Dass Eclipse die Entwicklungsumgebung meiner Wahl ist, erwähne ich immer wieder (auch für die, die es mittlerweile leid sind
). Gerade wegen seiner großen Pluginanzahl, ist es mein Schweizer Taschenmesser zum Programmieren.
Mit JadClipse gibt es jetzt ein weiteres Plugin, mit dem der Java Decompiler jad in Eclipse integriert werden kann. Die aktuelle Version (3.4) des Plugins wurde allerdings so umgeschrieben, dass auch andere Decompiler Backends (z.B. JODE und JD) genutzt werden können. Über die update Url: http://jadclipse.sf.net/update findet das Plugin auf gewohnte Weise seinen Weg nach Eclipse.
Danach muss man sicherstellen, dass JadClipse der default editor für class Dateien (Preferences > Editors > File Associations > *.class) wird.
Aus rechtlichen Gründen sollte man natürlich nur eigene Klassen dekompilieren.
Links:
JadClipse – Wiki
Dass Eclipse die Entwicklungsumgebung meiner Wahl ist, erwähne ich immer wieder (auch für die, die es mittlerweile leid sind ). Gerade wegen seiner großen Pluginanzahl, ist es mein Schweizer Taschenmesser...
geschrieben von gklinkmann
\\ tags: eclipse, Java, Open Source
Jun 29
Noch dauert es ungefähr 1 Stunde, aber dann wird die als Europa bezeichnetet Version 3.3 von Eclipse freigegeben. Zusammen mit diesem Release kommt auch eine neue Version der Plugin Sammlung Callisto. Sie enthält nun 21 statt bisher 10 aufeinander abgestimmte Plugin Projekte.
Dazu gehören auch neue Versionen des Business Intelligence and Reporting Tools (BIRT), des Web Tools Projects und auch des Java Development Tools Projects.
Da Eclipse meine Lieblings IDE ist, werde ich mir die neue Version natürlich downloaden und installieren. Doch noch heißt es sich 1 Stunde gedulden. Mehr Infos gibt es in den beiden Artikeln von heise und golem.
Noch dauert es ungefähr 1 Stunde, aber dann wird die als Europa bezeichnetet Version 3.3 von Eclipse freigegeben. Zusammen mit diesem Release kommt auch eine neue Version der Plugin Sammlung...
geschrieben von gklinkmann
\\ tags: eclipse, ide
Feb 03
Um spätestens jetzt nicht den Überblick über die ganzen Controller, Domains und Views zu verlieren, ist es vielleicht an der Zeit, sich die IDE Unterstützung von groovy und Grails anzuschauen. Die IDE meiner Wahl ist Eclipse. Sie ist Open Source und ist mit ihrer Plugin Vielfalt das schweizer Taschenmesser unter den Entwicklungsumgebungen (wenn auch ein ziemlich grosses
).
Für groovy und Grails gibt es unter folgender Update URL ein recht schönes Plugin mit Highlighting und ein paar anderen Annehmlichkeiten.
http://dist.codehaus.org/groovy/distributions/update/
Für ein reines Groovy Projekt gibt es in diesem Artikel von EclipseZone eine recht gute Anleitung mit Screenshots..
Für die Grails Integration in Eclipse gibt es natürlich einen Abschnitt in der hervorragenden Dokumentation zu Grails. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit folgenden Arbeitsschritten gesammelt:
- Installation des Groovy Eclipse Plugins, wie oben beschrieben
- Erstellen eines eigenen Workplaces für die Grails Projekte, der auf den Ordner verweist, in dem tatsächlich die Grails Projekte liegen
- Anpassung von Eclipse, wie in der Dokumentation beschrieben
- Erstellen eines neuen Grails Projektes auf der Kommandozeile mit
grails create-app
- Erstellen eines Eclipse Projektes mit dem gleichen Namen des Grails Projektes. Dabei werden dann gleich alle Bibliotheken mit in den Klassenpfad von Eclipse aufgenommen.
Fazit: In meiner Lieblings IDE Eclipse ist das Groovy Plugin die beste Wahl um Grails Projekte zu verwalten. Nicht gelungen ist mir bis jetzt der Launch eines Grails Projektes aus Eclipse heraus. Da das auf der Kommandozeile aber mit grails run-app super funktioniert und die Änderungen während der Entwicklung auch sofort deployed werden, ist es leicht zu verschmerzen. Falls jemand dafür eine Lösung hat, währe ich ihm trotzdem sehr dankbar.
Update: die aktuelle Version des Beitrags habe ich zur besseren Pflegbarkeit als Teil eines kleinen Tutorials zu Grails ausgelagert und direkt in der rechten Seitenleiste verlinkt.
Um spätestens jetzt nicht den Überblick über die ganzen Controller, Domains und Views zu verlieren, ist es vielleicht an der Zeit, sich die IDE Unterstützung von groovy und Grails anzuschauen....
geschrieben von gklinkmann
\\ tags: eclipse, Grails, ide