Feb 11
Eclipse ist für mich als Entwickler mein täglich Brot und begleitet mich schon seit Jahren. Das Logo hat sich während dieser Zeit kaum geändert (wieso auch – mir hat es gefallen).
Nun möchte Eclipse mit einem neuen Logo darauf aufmerksam machen, dass im Projekt kein Stillstand herrscht.
Gefragt sind Entwürfe, die im Rahmen eines Wettbewerbs zum neuen Logo führen sollen. Auf den Sieger wartet ein Preisgeld von 500 Dollar.
Die bereits eingereichten Vorschläge kann man sich hier anschauen.
Für welchen würdet Ihr Euch entscheiden?

Eclipse ist für mich als Entwickler mein täglich Brot und begleitet mich schon seit Jahren. Das Logo hat sich während dieser Zeit kaum geändert (wieso auch - mir hat es gefallen).
Nun möchte Eclipse mit einem neuen Logo darauf aufmerksam machen, dass im Projekt kein Stillstand herrscht.
Gefragt sind Entwürfe, die im Rahmen eines Wettbewerbs zum neuen Logo führen sollen. Auf den Sieger wartet ein Preisgeld von 500 Dollar.
Die bereits eingereichten Vorschläge kann man sich hier anschauen.
Für welchen würdet Ihr Euch entscheiden?
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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: eclipse, ide, Java
Oct 27
Der Urlaub ist vorbei – leider. Ein wenig verspätet, aber dafür mehr an der Zahl kommen die “weekly links”:
- jQuery-Accessible-RIA – (barrierefreies jquery)
- AJAX Frameworks und Barrierefreiheit sind momentan noch 2 Dinge, die nicht so recht miteinander vereinbar sind. Dass es auch anders geht, zeigt dieses auf GitHub gehostete Projekt.
- Symfony Components – Standalone libraries for PHP
- Symfony ist eines dieser schönen neuen Frameworks für PHP. Das Projekt hat ein paar Komponenten zur Verfügung gestellt, die sich auch ohne Installation des kompletten Frameworks nutzen lassen. Ich bin schon gespannt, auf den angekündigten Request Handler.
- PHPUnit mittels PTI in Eclipse einbinden
- Eine Anleitung, um das Testing Framework PHPUnit in Eclipse einzubinden.
- SystemRescueCd
- Die Rettungs CD mit vielen nützlichen Tools, wenn der PC mal Probleme machen sollte.
- Raphaël—JavaScript Library for svg and vml
- Eine Javascript Bibliothek zur Erzeugung von Grafiken und Charts im SVG und VML (Microsoft) Format. Sehr sehenswert.
Der Urlaub ist vorbei - leider. Ein wenig verspätet, aber dafür mehr an der Zahl kommen die "weekly links":
jQuery-Accessible-RIA - (barrierefreies jquery)
AJAX Frameworks und Barrierefreiheit sind momentan noch 2 Dinge, die nicht so recht miteinander vereinbar sind. Dass es auch anders geht, zeigt dieses auf GitHub gehostete Projekt.
Symfony Components - Standalone libraries for PHP
Symfony ist eines dieser schönen neuen Frameworks für PHP. Das Projekt hat ein paar Komponenten zur Verfügung gestellt, die sich auch ohne Installation des kompletten Frameworks nutzen lassen. Ich bin schon gespannt, auf den angekündigten Request Handler.
PHPUnit mittels PTI in Eclipse einbinden
Eine Anleitung, um das Testing Framework PHPUnit in Eclipse einzubinden.
SystemRescueCd
Die Rettungs CD mit vielen nützlichen Tools, wenn der PC mal Probleme machen sollte.
Raphaël—JavaScript Library for svg and vml
Eine Javascript Bibliothek zur Erzeugung von
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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: Ajax, eclipse, ide, JavaScript, Linux, php, Web, windows
Oct 18
Wie ich eben gerade bei Joachim Schuler (der Informatik Student) gelesen habe, wird es bei Netbeans 6.0 eine umfangreiche Unterstützung für Ruby geben.
Ich weiß nicht, warum Sun sich so bei Ruby engagiert. Mit Groovy gibt es eine Java basierte Scriptsprache, mit der sich alle Java Klassen (J2EE und eigene) nutzen lassen. Mit einem eigenen Kompiler können aus den Scripten sogar eigene Java Klassen erstellt werden, womit die Ausführungsgeschwindigkeit um ein mehrfaches erhöht wird.
Basierend auf Groovy gibt es mit Grails ein eigenes Webframework, das zusätzlich noch Spring (MVC) und Hibernate (OR Mapping für Datenbanken) nutzt ohne den Entwickler mit deren umfangreicher Konfiguration zu konfrontieren. Um Rapid Application Development (RAD) zu betreiben, brauche ich nicht mehr. Ach ja, alle Grails Webanwendungen laufen auf jedem beliebigen Java Servlet Container (egal ob standalone oder in einen Application Server eingebettet), da sie J2EE konform sind.
Aber zurück zu Ruby. Wer mal 1 Stunde damit verbracht hat Leerzeichen zu suchen, wo ein Tab hingehört, der wird Ruby zu diesem Zeitpunkt verflucht haben. Sicherlich sind die Konzepte von Ruby on Rails bahnbrechend und wegweisend und somit läßt sich sicherlich die Euphorie erklären. Das reicht aber nicht aus um Ruby im Geschäftsumfeld zu etablieren.
Eine gute IDE ist dabei sicherlich von Vorteil. Die Integration in das bestehende Geschäftsumfeld löst sie aber nicht. Denn entwickeln ist die eine Sache. Die Applikation später zu betreiben eine andere Sache und der Betrieb in der Firma hat ungern jedes halbe Jahr eine neue Umgebung, auf der Applikationen laufen sollen.
Ich denke Sun beabsichtigt einer großen Community ein Werkzeug an die Hand zu geben und damit NetBeans besser gegen Eclipse zu positionieren.
Wie schön wäre doch die Welt, wenn sich Oracle, IBM und SUN auf Eclipse einigen könnten und nur versuchen würden sich durch den Support dieser IDE voneinander zu unterscheiden. Platz wäre für alle da
.
Wie ich eben gerade bei Joachim Schuler (der Informatik Student) gelesen habe, wird es bei Netbeans 6.0 eine umfangreiche Unterstützung für Ruby geben.
Ich weiß nicht, warum Sun sich so bei Ruby engagiert. Mit Groovy gibt es eine Java basierte Scriptsprache, mit der sich alle Java Klassen (J2EE und eigene) nutzen lassen. Mit einem eigenen Kompiler können aus den Scripten sogar eigene Java Klassen erstellt werden, womit die Ausführungsgeschwindigkeit um ein mehrfaches erhöht wird.
Basierend auf Groovy gibt es mit Grails ein eigenes Webframework, das zusätzlich noch Spring (MVC) und Hibernate (OR Mapping für Datenbanken) nutzt ohne den Entwickler mit deren umfangreicher Konfiguration zu konfrontieren. Um Rapid Application Development (RAD) zu betreiben, brauche ich nicht mehr. Ach ja, alle Grails Webanwendungen laufen auf jedem beliebigen Java Servlet Container (egal ob standalone oder in einen Application Server eingebettet), da sie J2EE konform sind.
Aber zurück zu Ruby. Wer mal 1 Stunde damit
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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: Grails, groovy, ide, Java, net beans, ruby
Feb 03
Um spätestens jetzt nicht den Überblick über die ganzen Controller, Domains und Views zu verlieren, ist es vielleicht an der Zeit, sich die IDE Unterstützung von groovy und Grails anzuschauen. Die IDE meiner Wahl ist Eclipse. Sie ist Open Source und ist mit ihrer Plugin Vielfalt das schweizer Taschenmesser unter den Entwicklungsumgebungen (wenn auch ein ziemlich grosses
).
Für groovy und Grails gibt es unter folgender Update URL ein recht schönes Plugin mit Highlighting und ein paar anderen Annehmlichkeiten.
http://dist.codehaus.org/groovy/distributions/update/
Für ein reines Groovy Projekt gibt es in diesem Artikel von EclipseZone eine recht gute Anleitung mit Screenshots..
Für die Grails Integration in Eclipse gibt es natürlich einen Abschnitt in der hervorragenden Dokumentation zu Grails. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit folgenden Arbeitsschritten gesammelt:
- Installation des Groovy Eclipse Plugins, wie oben beschrieben
- Erstellen eines eigenen Workplaces für die Grails Projekte, der auf den Ordner verweist, in dem tatsächlich die Grails Projekte liegen
- Anpassung von Eclipse, wie in der Dokumentation beschrieben
- Erstellen eines neuen Grails Projektes auf der Kommandozeile mit
grails create-app
- Erstellen eines Eclipse Projektes mit dem gleichen Namen des Grails Projektes. Dabei werden dann gleich alle Bibliotheken mit in den Klassenpfad von Eclipse aufgenommen.
Fazit: In meiner Lieblings IDE Eclipse ist das Groovy Plugin die beste Wahl um Grails Projekte zu verwalten. Nicht gelungen ist mir bis jetzt der Launch eines Grails Projektes aus Eclipse heraus. Da das auf der Kommandozeile aber mit grails run-app super funktioniert und die Änderungen während der Entwicklung auch sofort deployed werden, ist es leicht zu verschmerzen. Falls jemand dafür eine Lösung hat, währe ich ihm trotzdem sehr dankbar.
Update: die aktuelle Version des Beitrags habe ich zur besseren Pflegbarkeit als Teil eines kleinen Tutorials zu Grails ausgelagert und direkt in der rechten Seitenleiste verlinkt.
Um spätestens jetzt nicht den Überblick über die ganzen Controller, Domains und Views zu verlieren, ist es vielleicht an der Zeit, sich die IDE Unterstützung von groovy und Grails anzuschauen. Die IDE meiner Wahl ist Eclipse. Sie ist Open Source und ist mit ihrer Plugin Vielfalt das schweizer Taschenmesser unter den Entwicklungsumgebungen (wenn auch ein ziemlich grosses :-)).
Für groovy und Grails gibt es unter folgender Update URL ein recht schönes Plugin mit Highlighting und ein paar anderen Annehmlichkeiten.
http://dist.codehaus.org/groovy/distributions/update/
Für ein reines Groovy Projekt gibt es in diesem Artikel von EclipseZone eine recht gute Anleitung mit Screenshots..
Für die Grails Integration in Eclipse gibt es natürlich einen Abschnitt in der hervorragenden Dokumentation zu Grails. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit folgenden Arbeitsschritten gesammelt:
Installation des Groovy Eclipse Plugins, wie oben beschrieben
Erstellen eines eigenen Workplaces für die Grails Projekte, der
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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: eclipse, Grails, ide