Jan 12

amarok logo

Bei Golem habe ich heute gelesen, dass es eine Mac Beta meines Lieblings Mediaplayers Amarok gibt. Oh toll dachte ich. Amarok habe ich auf meinem Mac bisher schmerzlich vermisst. Mit iTunes konnte ich mich nur bedingt anfreunden. Von der Warnung:

Please be aware that no stable version of Amarok for Mac OS has yet been released. This means those builds are FOR TESTING PURPOSES ONLY. There is no official support for them. These builds might be unstable, have bad side effects, kill your cat, start WW IV or even worse, may not work at all. You have been warned!

If all that doesn’t scare you and you know what you are doing you may proceed.

habe ich mich nicht abschrecken lassen. Doch von Erfolg gekrönt war der Versuch nicht.

amarok2 beta installieren

Hatte jemand mehr Glück als ich? Die Betas von Google funktionieren auf jeden Fall besser :-)

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Apr 06

YouTube und MySpace sind wohl die bekanntesten Websites, in denen Video und Audio Player integriert sind. Bei Einigen von Euch könnte es den Wunsch aufkommen lassen, auch so ein nettes Feature in die eigene Website einzubetten.
Diese Player sind meist im Adobes Flash Format implementiert. Die einfachste Möglichkeit einen Player zu integrieren, ist z.B. einen Film auf YouTube hochzuladen und dann das generierte HTML Fragment in die eigene HTML Seite zu kopieren.
Doch nicht immer möchte man das dann sichtbare YouTube Logo auf seiner Seite haben. Dann bietet sich als Alternative für den YouTube Player der Flowplayer an. Diesen Flash Video Player kann man kostenlos in seine Seite integrieren. Die Auflagen dafür, sollte man aber beachten und einhalten.

Die Auswahl an freien Audio Playern im Webformat ist etwas größer. Einen guten Überblick bietet der Blogeintrag bei designpicks.de. Dazu gehören:

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Feb 16

Lang ist es her (ja ich erinnere mich noch daran), da saß man vor seinem Kassettenrecorder wartete auf einen bestimmten Musiktitel und musste dann am Anfang des Liedes geistesgegenwärtig die Aufnahmetaste drücken. Am Ende des Titels schnell noch die Pausetaste, damit das Gequatsche vom Moderator nicht mehr mit drauf war. Meistens gelang das nur in befriedigenden Maße.

Hören


In der schönen neuen Welt in der wir uns heute bewegen, gibt es das Internet und Radios, die darüber senden. Programme zum Hören der Musik gibt es viele. Ein paar kostenlose seien an dieser Stelle einmal aufgeführt.

Linux:
Allen voran natürlich amarok, mein absoluter Lieblingsplayer. Ich hoffe er ist bald auf dem Mac verfügbar.

Mac:
natürlich iTunes, das von Haus aus auf dem Mac vorhanden ist. Besser gefällt mir aber noch die kleine aber sehr feine Freeware FStream.

Windows:
iTunes gibt es natürlich auch für Windows. Bekannter ist allerdings die Freeware Winamp.

Alle aufgeführten Programme kommen mit Shoutcast und amarok und iTunes auch mit last.fm zurecht. iTunes aber erst durch den last.fm player, der sich in iTunes einklinkt.

Aufnehmen


Mit diesen beiden online Diensten ist für genügend Musik gesorgt, die man natürlich offline auf seinem mp3 Player oder im Autoradio hören möchte. Den Kassettenrecorder zum Aufnehmen der Musik ersetzen ein paar kleine Freeware Programme (auf die kommerziellen Produkte werde ich an dieser Stelle nicht eingehen).
Nachfolgend eine kleine Liste der Programme für die einzelnen Betriebssysteme:

Linux:
Screenshot Streamtuner, Streamripper, XMMSDas Bundle aus Streamtuner, Streamripper und Xmms erledigt das Aufnehmen aus meiner Sicht am komfortabelsten, zumal sie unter Kubuntu mit apt (sudo apt-get install streamtuner streamripper xmms) in einem Rutsch installiert sind. Streamtuner, dient dabei als GUI zur Auswahl der Streams und zum Start der Aufnahme. Dabei können die Streams sowohl manuell eingegeben oder aus einer Liste ausgewählt werden. Besonders schön ist, zu sehen wieviel Leute einen Shoutcast Stream hören. Da trennt man leicht die Spreu vom Weizen.
Streamripper splittet den Stream und versieht die Titel gleich mit ID3 Tags. Mittels XMMS kann man sich das Internet Radio (Stream) vor, während oder nach der Aufnahme anhören.

Mac (Leopard):
Screenshot RadioRecorderDas kleine Programm RadioRecorder kommt mit einer sehr guten iTunes Integration daher. Streams können zum Aufnehmen per Drag and Drop von iTunes im RadioRecorder abgelegt werden. Auch hier gibt es die Möglichkeit den Stream zu splitten und die dadurch entstehenden Musiktitel gleich mit den ID3 Tags für Song und Interpret zu versehen. Einen kleines Problem hat RadioRecorder mit den Tags von idobi. Schade, der Streamripper kommt damit zurecht. Dafür werden die Titel gleich in den iTunes Verzeichnissen abgelegt, so dass sie dort über das Genre RadioRecorder leicht zu finden sind.

FStream ScreenshotAuch FStream (s.o.) hat einen Aufnahmemodus (einfach die Shift Taste drücken). Leider wird hier der Stream nur am Stück aufgenommen. Splitten und Taggen kann man im Nachhinein nicht. Aber nicht jedes Programm muss alles können :-) .

Windows:
Den Streamripper gibt es auch als Plugin für den Winamp. Es ist ähnlich komfortabel wie unter Linux. Leider ist Windows so unsicher, dass ich es vermeide damit ins Internet zu gehen. Und auf meinen Mac kommt sowieso kein Windows, noch nicht einmal virtualisiert.

Fazit


Dies ist sicherlich nur eine kleine Auswahl an Programmen um Internet Radio zu hören und aufzunehmen. Die alten Zeiten des Kassettenrecorders sind aber definitiv vorbei.
Welche Programme nutzt ihr und welche Streams würdet ihr anderen empfehlen? Ich bin neugierig.

Update:
Mit ein bißchen Glück könnt Ihr eine von insgesamt 3 Lizenzen vom Radiotracker gewinnen, mit dem das Aufnehmen von Internetradios wirklich Spass macht.
Alles was ihr dafür tun müsst, ist bis zum 30.06.2009 einen Kommentar zum Beitrag meines Radiotracker Tests zu schreiben.

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