Jan 12

amarok logo

Bei Golem habe ich heute gelesen, dass es eine Mac Beta meines Lieblings Mediaplayers Amarok gibt. Oh toll dachte ich. Amarok habe ich auf meinem Mac bisher schmerzlich vermisst. Mit iTunes konnte ich mich nur bedingt anfreunden. Von der Warnung:

Please be aware that no stable version of Amarok for Mac OS has yet been released. This means those builds are FOR TESTING PURPOSES ONLY. There is no official support for them. These builds might be unstable, have bad side effects, kill your cat, start WW IV or even worse, may not work at all. You have been warned!

If all that doesn’t scare you and you know what you are doing you may proceed.

habe ich mich nicht abschrecken lassen. Doch von Erfolg gekrönt war der Versuch nicht.

amarok2 beta installieren

Hatte jemand mehr Glück als ich? Die Betas von Google funktionieren auf jeden Fall besser :-)

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Nov 21

Zur Kreuzigung? Gut. Durch die Tür hinaus, zur linken Reihe, jeder nur ein Kreuz

Diesen Dialog von Monty Python aus dem Film “das Leben des Brian” kennt jeder, der schwarzen englischen Humor mag. So ist es nicht verwunderlich, dass auf youtube etliche Filmausschnitte dieser Komiker in mehr oder minder guter Qualität zu finden sind.

Nun hat Monty Python sich aufgerafft und hat sich einen eigenen Kanal bei youtube eingerichtet, auf dem in guter Qulität einige Highlights (wie z.B. die Steinigung oder das Duell aus dem Ritter der Kokusnuss) zu sehen sind. Alles kostenlos, auch wenn die Herren mit einem Augenzwinkern (s. nachfolgendes Video) darum bitten, doch ihre Filme zu kaufen.

Resourcen:
Golem – Monty Python richten eigenen Kanal bei Youtube ein
Das Leben des Brian – Texte

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Aug 31
chilirec logo
Quelle: www.chillirec.com

In einigen älteren Beiträgen habe ich schon darüber geschrieben, wie man auf unterschiedliche Weise die Musik von Internetradios aufnehmen kann. Für viele dieser Alternativen:

benötigt man externe Programme oder muss sogar programmieren können. Im Zeitalter des Web 2.0 geht es aber auch einfacher, wenn man darauf verzichtet, die aufgenommen Songs (aus lizenzrechtlichen Gründen) auf seiner Festplatte zu speichern.

Der sich in der Beta Phase befindliche Web 2.0 Dienst chilirec bietet genau das an. Nach der Anmeldung stehen einem haufenweise Sender zur Verfügung, bei denen für jeden etwas dabei sein sollte.
Nachdem man sich für den einen oder anderen Sender entschieden hat, kann auch schon die Aufnahme beginnen, die selbst dann weiter geführt werden kann, wenn man sich aus der Seite ausloggt.

Die aufgenommen Titel können dann wie in vielen anderen Musikprogrammen (wie amarok, itunes oder winamp) durchsucht, nach Künstlern gruppiert und in Wiedergabelisten organisiert werden. Die Webanwendung fühlt sich dabei fast wie eine Desktopanwendung an und lässt sich sehr angenehm bedienen.

Für alle, die nur mal online Musik genießen wollen oder vor einem Kauf sich ein Album mal ganz anhören möchten, denen sei an dieser Stelle noch die Seite www.deezer.com empfohlen (vielen Dank für diesen Tip an Oli von aptgetupdate).

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Apr 06

YouTube und MySpace sind wohl die bekanntesten Websites, in denen Video und Audio Player integriert sind. Bei Einigen von Euch könnte es den Wunsch aufkommen lassen, auch so ein nettes Feature in die eigene Website einzubetten.
Diese Player sind meist im Adobes Flash Format implementiert. Die einfachste Möglichkeit einen Player zu integrieren, ist z.B. einen Film auf YouTube hochzuladen und dann das generierte HTML Fragment in die eigene HTML Seite zu kopieren.
Doch nicht immer möchte man das dann sichtbare YouTube Logo auf seiner Seite haben. Dann bietet sich als Alternative für den YouTube Player der Flowplayer an. Diesen Flash Video Player kann man kostenlos in seine Seite integrieren. Die Auflagen dafür, sollte man aber beachten und einhalten.

Die Auswahl an freien Audio Playern im Webformat ist etwas größer. Einen guten Überblick bietet der Blogeintrag bei designpicks.de. Dazu gehören:

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Oct 03

In der aktuellen Sendung des Computer Club 2 bin ich auf eine Software aufmerksam geworden, mit der man sein Heimnetzwerk nahtlos multimedial vernetzen können soll. Die Software der Firma Motama ermöglicht:

“… die transparente Verbindung aller Multimedia-Geräte und erweitert damit auch die Kontrolle auf das komplette Netzwerk. Somit entstehen komplett eigenständige “virtuelle” Geräte. Mit dem Handy kann beispielsweise der Fernsehkanal des Satelliten-Receivers im Wohnzimmer umgeschaltet werden, während das TV-Programm gleichzeitig auf mehreren Fernsehgeräten oder Bildschirmen im Haushalt angezeigt wird.”

Zitat der Motama Pressemitteilung.

Die Software ist mit einer Doppellizenz veröffentlicht, so dass man sie kostenfrei und kommerziell nutzen kann. Sie steht auf der Motama Homepage in Versionen für Windows, Linux und Mac OS X zum Download bereit.

Was die Pressemitteilung verspricht, klingt interessant und zukunftsweisend. In einer freien Stunde werde ich mal testen, wie es funktioniert. Ich bin gespannt.

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