Nov 23

Wer über verschiedene Computer Themen tiefer gehende Informationen haben möchte, dem sei der Podcast “Chaosradio Express” wärmstens empfohlen. In der Jubileumsfolge 100, zu der ich herzlich gratuliere und mich bedanke, widmet sich Tim Pritlove dem Thema “die Anfänge der Internetze und das Wesen des Hackers”.
Zusammen mit seinem Gesprächspartner Hans Hübner läßt er die technische Entstehungsgeschichte des Internet Revue passieren und schildert die Rolle der Hacker in dieser Zeit.

Fazit: Sehr interessant auch für Leute, die nicht so tief in dieser Materie stecken.

Links:
CCC – Chaosradio Express

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Sep 25

Für die Nutzung der eigenen Website gibt es haufenweise Statistiken. Die wichtigsten basieren auf den Logdateien (access logs) des Webservers und WebTools von Online – Dienstleistern, wie z.B Google Analytics.

Ich persönlich kann von Statistiken gar nicht genug bekommen und so finde ich die Statistik Zusammenfassung von 5ment super. Hier bekommt man schnell einen Überblick über Backlinks, indizierte Seiten, Ranking und vieles mehr. Einfacher kann man es nicht haben :-) .

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Sep 10

Quelle: www.straightrunning.com

Möchte man sich die grafische Ausgabe eines Unix oder Linux Programms auf einem entfernten Unix Rechner anzeigen lassen, bedient man sich des auf fast allen Unix/Linux Derivaten zur Verfügung stehenden X Window Systems (bekannt auch als X11). Dazu benötigt man auf dem entfernten Unix Rechner einen s.g. X-Server, der seine grafischen Dienste dem Programm (X-Client) anbietet (s.a. wikipedia).

Das funktioniert für die Unix <-> Unix Kommuniktation sehr gut. Doch auf Windows Rechnern gibt es standardmäßig keinen X Window Server. Diese Lücke füllt Xming, der auf Cygwin/X basierende (aber von dessen Installation unabhängige) X Window Server für Microsoft Windows (XP/2003/Vista). Damit kann man sich die grafische Ausgabe ein oder mehrere Unix Programme auf seinen Windows Bildschirm holen. Die Programme können dabei in getrennten Fenstern oder aber auch einem Hauptfenster angezeigt werden.

Xming verfügt sowohl über eine grafische Installationsroutine, als auch eine grafische Einstellungsoberfläche (Xlaunch).

Ist Xming installiert muss nur noch auf dem Unix Rechner das DISPLAY umgelenkt werden.

DISPLAY=<IP Adresse des Windows Rechners>:0
export DISPLAY

und danach das Unix Programm (z.B. xclock) starten. Sollte dabei der Fehler “Can't open display” auftreten, liegt es wahrscheinlich daran, dass Xming per default mit Access Control gestartet wird. Dass kann man aber im Xlaunch abstellen.

Fazit: Xming ist ein sehr schlanker X Window Server für Microsoft Betriebssysteme, mit dem man die Möglichkeit hat, sich die Programme auf einem entfernten Unix/Linux Rechner auf seinen Windows Bildschirm zu holen.

Hier noch schnell ein paar Screennshots:

Quelle: www.straightrunning.com

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Sep 05

Es gibt auf den unterschiedlichen Betriebssystemen mehrere kommerzielle und auch einige freie Virtualisierungsmöglichkeiten. An dieser Stelle ein kleiner Überblick, der nicht den Anspruch auf Vollständigkeit hat und natürlich die kostenlosen Lösungen favorisiert:

Windows:

Linux:

Mac:

Das mittlerweile zu SUN gehörende Virtualbox ist nach meinem Kenntnisstand die einzige plattformübergreifende und dabei kostenlose Virtualisierungsmöglichkeit.
Die brandneue Version 2.0 unterstützt jetzt 64 bit Gastsysteme. Mac Benutzern wurde eine native Oberfläche spendiert und auch am Host-Interface-Networking für SUN und MacOs wurde gearbeitet.
Neu ist auch der nun von SUN angebotene Support.

Besonders Mac Benutzer sollten sich Virtualbox einmal ansehen, da es dort die einzige kostenlose Virtualisierungssoftware ist, die aber im Vergleich zu den kommerziellen Alternativen besonders schonend mit den Resourcen umgeht.

Links:

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Aug 31

Was Daus sind habe ich schon in einem vorherigen Beitrag erklärt. Nerds sind aus meiner Sicht genau das Gegenteil von Daus. Nach der Definition von Wikipedia:

Nerd [nɜːd] (engl. für Langweiler, Sonderling, Streber, Außenseiter) steht meist abwertend für besonders in Computer oder andere Bereiche aus Wissenschaft und Technik vertiefte Mitmenschen (Eigenbrötler).

gehöre ich wahrscheinlich zu dieser Gruppe von Menschen. Oft fällt auch das Wort Geek in diesem Zusammenhang. Folgender 3sat Beitrag erklärt den Begriff Nerd recht verständlich:

PS: Kurzwasserhosen trage ich persönlich nicht und nur wenige Nerds nehmen es mit der Körperhygiene nicht so genau. :-)

via: blog.ronnyristau.de

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