Nov 08
Weiter geht’s in der Reihe “weekly links”. Dies waren meine Highlights in der letzten Woche:
- Linux auf dem IBM Thinkpad
- Notebooks von IBM oder dem Nachfolger Lenovo eignen sich besonders gut für Linux. Hier ist eine kurze Anleitung für Kubuntu 9.10, wie man das Notebook zum Stromsparen überredet und noch mehr Sondertasten in Betrieb nimmt.
- Closure Tools – Google Code
- Die Google Online Tools nutzen alle ausgiebig Javascript. So ist es nicht verwunderlich, dass Google jetzt seinen Javascript Compiler, eine Bibliothek für DOM Manipulation und UI Elemente, sowie Templates für Javascript und Java unter dem Namen Closure Tools auf Google Code zur freien Nutzung bereitstellt. Ich freue mich schon auf die ersten Vergleiche mit der Yahoo UI Bilbliothek.
- Technische Kurzdokumentationen von Torsten Horn
- Ich stehe auf technische Kurzdokumentationen (Tutorials), besonders wenn sie die Qualität wie die von Torsten Horn aufweisen.
- Continuous Integration für PHP mit dem Hudson
- Testen macht nur Sinn, wenn die Tests regelmäßig durchgeführt werden. Hier ist ein Artikel, wie man PHP Tests in Hudson integriert.
- google-maps-icons
- Freie Icons kann man als Webentwickler nie genug haben. Hier ist eine große Auswahl, die Google bereitstellt.
- PDF-Erzeugung mit dem Zend Framework
- Die viel genutzte PHP Bibliothek FPDF zur Erzeugung von PDF Dokumenten gerät bei komplexen Layouts schnell an ihre Grenzen. Dieser Artikel beschreibt eine Alternative mit Zend, die über den Umweg von Office Templates auch komplexe PDF Strukturen ermöglichen soll.
Weiter geht's in der Reihe "weekly links". Dies waren meine Highlights in der letzten Woche:
Linux auf dem IBM Thinkpad
Notebooks von IBM oder dem Nachfolger Lenovo eignen sich besonders gut für Linux. Hier ist eine kurze Anleitung für Kubuntu 9.10, wie man das Notebook zum Stromsparen überredet und noch mehr Sondertasten in Betrieb nimmt.
Closure Tools - Google Code
Die Google Online Tools nutzen alle ausgiebig Javascript. So ist es nicht verwunderlich, dass Google jetzt seinen Javascript Compiler, eine Bibliothek für DOM Manipulation und UI Elemente, sowie Templates für Javascript und Java unter dem Namen Closure Tools auf Google Code zur freien Nutzung bereitstellt. Ich freue mich schon auf die ersten Vergleiche mit der Yahoo UI Bilbliothek.
Technische Kurzdokumentationen von Torsten Horn
Ich stehe auf technische Kurzdokumentationen (Tutorials), besonders wenn sie die Qualität wie die von Torsten Horn aufweisen.
Continuous Integration für PHP mit dem H
Ähnliche Artikel:
geschrieben von gklinkmann
\\ tags: Ajax, hardware, Java, JavaScript, Linux, php, tutorial, Ubuntu
Sep 30
Ich habe gerade einen Artikel über die 100 vim Befehle gelesen, die jeder Programmierer kennen sollte.
Den vim (Vi IMproved) habe ich hier im Blog schon einmal kurz vorgestellt.
Bei der Durchsicht der Liste, der 100 besten vim Befehle, habe ich wieder einmal viel gelernt über diesen Konsolen Editor, aber auch alt bekannte und lieb gewonnene Funktionen entdeckt. Meine absoluten Favoriten sind:
- :syntax on zum anschalten der Syntax Hervorhebung (syntax highlighting)
- die Befehle zum Einrücken von Code
:set autoindent Einrücken anschalten
:set smartindent intelligentes Einrücken anschalten
:set shiftwidth=4 Definieren von 4 Leerzeichen als Einrückgröße
ctrl-t, ctrl-d Ein/Ausrücken im insert mode
>> Einrücken im Befehlsmode
<< Ausrücken im Befehlsmode
- Die Interaktion mit Unix
:!pwd Ausführen vom “pwd” Unix Befehl und dann zum vim zurückkehren
!!pwd Ausführen vom “pwd” Unix Befehl und das einfügen der Ausgabe in die Datei
:sh temporärer Ausflug auf die Unix Shell
- :%s/old/new/g Ersetzen von “old” durch “new” in der gesamten Datei
Welche Editoren für die Konsole nutzt Ihr? Und falls der vim dabei ist, auf welche Befehle könntet ihr nicht verzichten?
Ich habe gerade einen Artikel über die 100 vim Befehle gelesen, die jeder Programmierer kennen sollte.
Den vim (Vi IMproved) habe ich hier im Blog schon einmal kurz vorgestellt.
Bei der Durchsicht der Liste, der 100 besten vim Befehle, habe ich wieder einmal viel gelernt über diesen Konsolen Editor, aber auch alt bekannte und lieb gewonnene Funktionen entdeckt. Meine absoluten Favoriten sind:
:syntax on zum anschalten der Syntax Hervorhebung (syntax highlighting)
die Befehle zum Einrücken von Code
:set autoindent Einrücken anschalten
:set smartindent intelligentes Einrücken anschalten
:set shiftwidth=4 Definieren von 4 Leerzeichen als Einrückgröße
ctrl-t, ctrl-d Ein/Ausrücken im insert mode
>> Einrücken im Befehlsmode
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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: kubuntu, Linux, tools, Ubuntu
Sep 14
Für alte Linux Hasen ist das ein Klax, aber da man es meist pro Computer nur einmal macht, frage ich mich jedes mal beim Aufsetzen eines Rechners mit Windows und Linux – wie war das noch?
Eigentlich ist es gar nicht so schwer. Zuerst muss man die UID’s der Windows Partitionen ermitteln:
> sudo blkid
/dev/sda2: UUID="8A4831E44831CFA5" LABEL="Volume" TYPE="ntfs"
/dev/sda5: UUID="A020173420B4E2A8" TYPE="ntfs"
dann die Verzeichnisse für die Mountpoints erstellen:
> sudo mkdir /media/windows
> sudo mkdir /media/windows/C
> sudo mkdir /media/windows/D
dann die Datei /etc/fstab ändern um die Partitionen permanent einzubinden:
> sudo vi /etc/fstab
# Zeilen hinzufügen
UUID=8A4831E44831CFA5 /media/windows/C ntfs-3g defaults,nls=utf8,uid=0,gid=46 0 0
UUID=A020173420B4E2A8 /media/windows/D ntfs-3g defaults,nls=utf8,uid=0,gid=46 0 0
Für den mount wird der ntfs-3g Treiber benutzt, der bereits Bestandteil der großen Distributionen (getestet auf Kubuntu 9.04) ist. Was noch fehlt ist das eigentliche mounten:
Fertig.
Links:
ubuntuusers.de – Windows Partitionen einbinden
Für alte Linux Hasen ist das ein Klax, aber da man es meist pro Computer nur einmal macht, frage ich mich jedes mal beim Aufsetzen eines Rechners mit Windows und Linux - wie war das noch?
Eigentlich ist es gar nicht so schwer. Zuerst muss man die UID's der Windows Partitionen ermitteln:
> sudo blkid
/dev/sda2: UUID="8A4831E44831CFA5" LABEL="Volume" TYPE="ntfs"
/dev/sda5: UUID="A020173420B4E2A8" TYPE="ntfs"
dann die Verzeichnisse für die Mountpoints erstellen:
> sudo mkdir /media/windows
> sudo mkdir /media/windows/C
> sudo mkdir /media/windows/D
dann die Datei /etc/fstab ändern um die Partitionen permanent einzubinden:
> sudo vi /etc/fstab
# Zeilen hinzufügen
UUID=8A4831E44831CFA5 /media/windows/C ntfs-3g defaults,nls=utf8,uid=0,gid=46 0 0
UUID=A020173420B4E2A8 /media/windows/D ntfs-3g defaults,nls=utf8,uid=0,gid=46 0 0
Für den mount wird der ntfs-3g Treiber benutzt, der bereits Bestandteil der großen Distributionen (getestet auf Kubuntu 9.04
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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: kubuntu, Linux, Open Source, tutorial, Ubuntu, windows
Mar 02
Das Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) hat sich im Internet für die Authentifizierung von Benutzerdaten bewährt. LDAP bietet dafür einen sehr performanten Zugriff auf Directory Server (auch LDAP Server genannt), in denen Benutzerdaten hierarchisch abgelegt sind.
Um sich ein bißchen mehr mit dem Thema beschäftigen, muss man nicht gleich einen eigenen LDAP Server aufsetzen, sondern kann auf eine Reihe öffentlicher und freier LDAP Server zurückgreifen.
Eine gute Liste dafür ist die von eMailman. Eine einfache Abfrage mittels ldapsearch (Bestandteil von MacOs, unter Ubuntu muss das Paket ldap-utils installiert sein) könnte so aussehen:
> ldapsearch -h "ldap.uno.edu" -LLL -x \
-b "ou=Students,o=UNIVERSITY OF NEW ORLEANS,c=US" \
"(sn=Fu)" cn
dn: cn=Pik Yu Fu,ou=Students,o=University of New Orleans,c=US
cn: Pik Yu Fu
dn: cn=Yuanyuan Fu : yfu2,ou=Students,o=University of New Orleans,c=US
cn: Yuanyuan Fu : yfu2
dn: cn=Shiquan Fu,ou=Students,o=University of New Orleans,c=US
cn: Shiquan Fu
Diese Abfrage sucht im LDAP Server der Universität von New Orleans nach Studenten mit dem Nachnamen Fu. Hier noch eine kurze Erläuterung der Parameter:
- -h
- LDAP Server
- -LLL
- Ausgabeoptionen – Ein einfaches -L beschränkt die Ausgabe auf LDIFv1. Ein zweites -L unterdrückt Kommentare. Ein drittes -L unterdrückt die Ausgabe der LDIF Version.
- -x
- Benutzen der einfachen Authentifizierung ohne den Simple Authentication and Security Layer (SASL).
- -b
- Benutzt eine andere Suchbasis als Startpunkt für die Suche.
- (sn=Fu)
- Filter für die Suche nach dem Nachnamen
- cn
- Common Name – Attribut, das ausgegeben wird
Das Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) hat sich im Internet für die Authentifizierung von Benutzerdaten bewährt. LDAP bietet dafür einen sehr performanten Zugriff auf Directory Server (auch LDAP Server genannt), in denen Benutzerdaten hierarchisch abgelegt sind.
Um sich ein bißchen mehr mit dem Thema beschäftigen, muss man nicht gleich einen eigenen LDAP Server aufsetzen, sondern kann auf eine Reihe öffentlicher und freier LDAP Server zurückgreifen.
Eine gute Liste dafür ist die von eMailman. Eine einfache Abfrage mittels ldapsearch (Bestandteil von MacOs, unter Ubuntu muss das Paket ldap-utils installiert sein) könnte so aussehen:
> ldapsearch -h "ldap.uno.edu" -LLL -x \
-b "ou=Students,o=UNIVERSITY OF NEW ORLEANS,c=US" \
"(sn=Fu)" cn
dn: cn=Pik Yu Fu,ou=Students,o=University of New Orleans,c=US
cn: Pik Yu Fu
dn: cn=Yuanyuan Fu : yfu2,ou=Students,o=University of New Orleans,c=US
cn: Yuanyuan Fu : yfu2
dn: cn=Shiquan Fu,ou=Students,o=Universit
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geschrieben von gklinkmann
\\ tags: ldap, Open Source, Ubuntu
Feb 04

Wem das Dock unter MacOs gefällt und es in anderen Betriebssystemen auch gerne hätte, dem wird zumindest für Gnome basierte Linux Distributionen eine Lösung angeboten.
Der Programmstarter gnome-do mit dem Theme Docky bringt das Dock von MacOs auf den Gnome Desktop. Besonders einfach ist die Installation in Ubuntu.
Gnome-do ist bereits in den Paketquellen enthalten und kann über:
sudo apt-get install gnome-do
installiert werden. Die momentan in den Paketquellen enthaltene Version ist 0.61. Wer immer auf den letztem Stand sein möchte, sollte sich die Paketquellen des Projekts einbinden.
deb http://ppa.launchpad.net/do-core/ppa/ubuntu intrepid main
deb-src http://ppa.launchpad.net/do-core/ppa/ubuntu intrepid main
Was man dabei zu beachten hat, kann man in der Installationsanleitung nachlesen.
Das Dock Docky ist ein Thema von gnome-do. Es muss unter “Preferences -> Appearance” aktiviert werden. Docky taucht jedoch nur in dieser Auswahl auf, wenn entweder die Desktop Effekte aktiviert worden sind (System -> Einstellungen -> Erscheinungsbild -> visuelle Effekte) oder die Effekte von Metacity aktiviert wurden.
Letztere kann man auf der Kommandozeile mit:
gconftool-2 -s --type bool \
/apps/metacity/general/compositing_manager true
einschalten. Dabei ist zu beachten, dass nur die Desktop Effekte oder die Metacity Effekte eingesetzt werden sollten, da sie sich gegenseitig beeinträchtigen.
Fazit: Mit Gnome-do und Docky wird das Starten von Anwendungen nicht nur einfach, sondern auch schön. Das gefällt selbst einem KDE Anhänger, wie mir.
Resourcen:
gnome-do – wiki
gnome-do – docky
ubuntuusers.de – gnome-do unter ubuntu
aptgetupdate.de – Docky
aptgetupdate.de – gnome-do 0.8
Wem das Dock unter MacOs gefällt und es in anderen Betriebssystemen auch gerne hätte, dem wird zumindest für Gnome basierte Linux Distributionen eine Lösung angeboten.
Der Programmstarter gnome-do mit dem Theme Docky bringt das Dock von MacOs auf den Gnome Desktop. Besonders einfach ist die Installation in Ubuntu.
Gnome-do ist bereits in den Paketquellen enthalten und kann über:
sudo apt-get install gnome-do
installiert werden. Die momentan in den Paketquellen enthaltene Version ist 0.61. Wer immer auf den letztem Stand sein möchte, sollte sich die Paketquellen des Projekts einbinden.
deb http://ppa.launchpad.net/do-core/ppa/ubuntu intrepid main
deb-src http://ppa.launchpad.net/do-core/ppa/ubuntu intrepid main
Was man dabei zu beachten hat, kann man in der Installationsanleitung nachlesen.
Das Dock Docky ist ein Thema von gnome-do. Es muss unter "Preferences -> Appearance" aktiviert werden. Docky taucht jedoch nur in dieser Auswahl auf, wenn entweder die Desktop Effekte akt
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