Sep 08

Mit GrailsCrowd hat ein neuer Community Dienst die Welt erblickt, der sich rund um das Web Framework Grails dreht. Hier können sich Grails Entwickler anmelden, ihre Projekte vorstellen und Mitstreiter suchen.
Wie sich das gehört (Stichwort: “eat your own dogfoot”) ist er selbst eine Grails Applikation. Die Farben sind mit pink und hellblau nicht unbedingt mein Fall aber typisch web 2.0.

Ich bin gespannt, ob die Anmeldung bei diesem Dienst Auswirkungen auf grum, mein eigenes kleines Grails Projekt, hat.

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Jun 19

Das man mit der OpenSource Nagios sehr gut seine Server und Netzwerkkomponenten überwachen kann ist allgemein bekannt. Die Community um Nagios herum ist sehr groß. Doch was diese Japaner im Selbstversuch anstellen ist schon einzigartig. Doch seht selbst:

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Apr 25

Der Begriff REST schwirrt schon seit einiger Zeit durch das Internet. Doch was ist REST genau und wie kann man REST mit Java implementieren?
Dieser Fragen hat sich in der JAX Session “Java API for RESTful Web Services” Stefan Tilkov von InnoQ angenommen und für mich sehr verständlich erklärt. Nachfolgend möchte ich das für mich Wichtigste dieser Session kurz zusammenfassen und hoffe, dass die kompletten Slides vn Stefan Tilkov bald auf der JAX Webseite heruntergeladen werden können.

Doch zurück zu REST.

Schaut man sich im Internet ein bißchen nach REST um, findet man viele Vergleiche von REST mit anderen Techniken, z.B. REST vs. SOA, REST vs. SOAP und REST vs. WS-* (Abkürzung für die recht vielfältigen Standards im Webservice Umfeld).
Laut Stefan Tilkov ist REST am ehesten mit Webservices zu vergleichen, ist aber nach seinen Erfahrungen eher ein unterschiedlicher Ansatz um High Level SOA Ziele zu erreichen.

Ursprünglich stammt der Begriff REST (Representational State Transfer) aus einer Dissertation von Roy Fielding (s.a. wikipedia) wird im heutigen Sprachgebrauch aber eher im Sinne des vollständigen “RESTful” Gebrauchs des Hypertext-Transfer-Protokolls (HTTP) benutzt.

Nach Tilkovs Aussagen, läßt sich REST auf 5 Kernaussagen reduzieren:

  1. alle Dinge haben eine ID, technisch durch die im Internet eindeutige URI umgesetzt
  2. Dinge sind untereinander verknüpft
  3. Die Benutzung von Standard Methoden (uniform Interface), technisch die Methoden von HTTP
    GET – zum Erhalten von optional gecachten Informationen
    PUT – Ändern oder Erstellen mit bekannter ID
    POST – Erstellen oder Anhängen einer Unter Resource (sub resource)
    DELETE – (logisches) Löschen
    HEAD – Anzeigen von Header Informationen (z.B. Größe einer Datei, bevor man sie herunter lädt)
    OPTIONS – Rückgabe von Methoden, die auf einer Resource zur Verfügung stehen.
  4. dem Erlauben unterschiedlicher Representation (auch Content Negotiation genannt), z.B als XML oder JSON String
  5. der statuslosen Kommunikation, wie sie im HTTP Protokoll spezifiziert ist.

Was sind die Vorteile von REST?

  • universelle Unterstützung in jeder Sprache (z.B JAVA, C, Perl, PHP, Ruby, C#, .NET …) und auch vielen Tools (z.B. wget, curl)
  • Eine sehr gute Skalierung
  • reale WEB Integration, durch die vollständige Ausnutzung von HTTP, samt seiner Status Codes
  • Unterstützung von XML, aber auch anderer Formate, wie z.B. JSON (JavaScript Object Notation

Doch wie lassen sich Anwendungen mit REST Unterstützung mit JAVA implementieren?

Antwort: durch den Java Specification Request (JSR) Nummer 311, der ein JAVA API for RESTful Webservices spezifizieren soll. Stefan Tilkov, nimmt aktiv an dieser Spezikation teil, deren Referenzimplementierung JERSEY momentan in der Version 0.7 vorliegt.
Ein Web Framework, das im JAVA Umfeld REST sehr gut umsetzt ist GRAILS.

Dass es sich lohnt, sich mit REST zu beschäftigen zeigt die Tatsache, dass Google gerade dabei ist eine Vielzahl seiner SOAP Schnittstellen (z.B. für die Suchanfragen) REST basiert umzusetzen.

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Apr 16
drahtlosunterwegs.de Logo
Quelle: www.drahtlosunterwegs.de

Wenn man unterwegs ist, möchte man nicht gern auf das Internet verzichten. Freie und kommerzielle Hotspots bahnen einem dann den Weg ins Netz. Möchte man sich vor der Reise informieren, wie man am besten sogar kostenlos ins Netz kommt, kann man das recht einfach auf drahtlosunterwegs.de.

Wie viele aktuelle Seiten, setzt auch drahtlosunterwegs.de auf ein schlichtes Layout. Über ein einziges Suchfeld kann man Hotspots nach Ort, Strasse oder Postleitzahl suchen. Die Treffer werden dann mit roten (kostenpflichtig) und grünen (kostenlos) Markierungen in Google Maps Karten angezeigt, die in die Seite integriert sind.

drahtlosunterwegs.de - Trefferanzeige
In Frankfurt muss man leider meistens zahlen :-(
Quelle: www.drahtlosunterwegs.de

Ein Feature für alle Apple User. Für das iPhone und den iPod Touch gibt es ein spezielles Stylesheet, das automatisch angezeigt wird, wenn man über diese Endgeräte sich die Seite anzeigen lässt.

via: Informatik-Student

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Dec 09

Dienste zur IP Adressen Lokalisierung gibt es viele. Doch so einfach und so toll aufbereitet (mit einer Google Map) habe ich es bis jetzt nur bei utrace gesehen. IP Adresse oder Hostname eingeben und los geht’s.

Utrace Startseite

Zuerst gesehen bei aptgetupdate

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